Elvis Reise #2 – Flughafen Chicago

Ach Chicago..

Großer Flughafen, noch mehr Menschen.

Unsere Zwischenlandung war also in Chicago. Eine wunderschöne Stadt, zumindest so in Broschüren erzählt. Wir haben dort nur Zwischenstopp gemacht.

Nach stundenlangem Sitzen auch angebracht, seine Füße wieder zu bewegen.
Dazu muss man sagen, die Mitreisenden, als ich nach ewigen “Filme schauen” aufstand, lautstark stöhnte vor Erleichterung und fast hingefallen bin, weil meine Füße eingeschlafen waren, blickten ganz amüsiert und sicher reif für meine SnapChat Story.

Kurz noch vor dem Verlassen des Flugzeugs nach hinten auf meinen leeren Platz geschaut, ob alles mitgenommen, um danach durch sämtliche Sicherheitschecks in die “Freiheit” zu gelangen.
Unsere Gruppe, nicht ganz alltäglich, wurde schon beim ersten Check genau unter die Lupe genommen.

Dazu kommt noch, dass einer unserer Mitreisenden seine ESTA Anmeldung verloren hatte, gleich als illegaler Einwanderer 15 Minuten aufgehalten worden ist, und gründlich durchgecheckt wurde.

Nach dieser Tortur erstmal traditionell einen völlig überteuerten Starbucks.

Wir hatten verständlicherweise Hunger, also gingen wir zum erst besten Burger Restaurant, dazugesagt nicht schwer zu finden in Chicago.
Hingesetzt, bestellt und gegessen.
Wäre so einfach gewesen, wäre man der englischen Sprache mächtig.

So wahrscheinlich auch einer unserer Mitreisenden, der zwar viele österreichische Dialekte drauf hatte, doch an der fremden Sprache dezent scheiterte.
Ein guter Beweis dafür war, einen Salat mit Avocado bestellen zu wollen, ohne Avocado angemerkt, doch letztendlich einen Teller mit 4 großen, frischen, leckeren Avocados serviert bekommt.

So höflich wie man ist, will man natürlich Trinkgeld geben. Was sich im Nachhinein als gar nicht so einfach herausstellte.
Also darum gebeten, das Restgeld zu halbieren, eine Hälfte für sich, die andere sollte der bezaubernden Bedienung gehören.

Nun war es so, dass die Bedienung mit den zahlreichen Dialekten nicht ganz so gut klar kam, es falsch verstanden hatte, letztendlich den ganzen Betrag auf den Tisch geknallt hat, und mit wahrscheinlich unschönen Wörtern sich beschwerte.

Gleich aufgefallen sind mir aber diese wunderschönen Lichter, die sich fröhlich in allen Farben oberhalb der “Flughafen-Waagrecht-Rolltreppen” befanden.
Und ja, stehst du einmal drauf, könntest du deinen Flug verpassen, so lang sind die.

 

 

McDonald’s ist sogar noch ungesünder als bei uns. Diese leckeren, viel zu süßen Milchshakes, gibt’s dort mit nochmals Obers oben drauf.
Als wär’s nicht schon genug, kann man sich optional Schokisträusel drauf geben lassen, perfekt.

In Chicago begann auch mein “Shotgläser” sammeln, doch mehr dazu gibt’s später.

Der Aufenthalt bestand danach nur noch aus endlosem Warten auf das Boarding.
Nach einer Weile war es dann aber so weit, und weiter ging es, jetzt aber wirklich direkt nach Memphis..

Fortsetzung folgt..

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1 Kommentar

  1. Elvira Zacharias 14. November 2017 at 10:21

    Wo überall wart ihr? Graceland? Tupelo? Muss echt super gewesen sein 🙂 Bitte schreib bald weiter!!!

    3+

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